Marion Gräfin Dönhoff –
Ein Leben in Briefen

Über einhundert erstmals veröffentlichte Briefe und Aufzeichnungen von 1926 bis 2002 spiegeln Marion Dönhoffs außergewöhnlichen Lebensweg: die Komtesse im elterlichen Schloss in Ostpreußen, die Studentin in Frankfurt und Basel, die frühe Weltreisende, die Verwalterin des Familienbesitzes in der Zeit des Krieges. Die Flucht zu Pferde vor der Roten Armee, der Neubeginn im Westen als Journalistin, ihr Wirken als Chefredakteurin und Herausgeberin der «ZEIT» und anerkannte politische und moralische Instanz. Es ist eine fesselnde Reise durch ein Jahrhundertleben, erzählt von Marion Gräfin Dönhoff selbst.
Zusammengestellt wurden die Briefe von zwei ihrer engsten Vertrauten: Irene Brauer, der persönlichen Sekretärin im Büro der «ZEIT», sowie Friedrich Dönhoff, Autor und Großneffe von Marion Dönhoff. Zu den Briefen haben die Herausgeber eine Vielzahl von bislang unveröffentlichten Fotos aus dem Privatarchiv ausgewählt.
Erschienen im Verlag Hoffmann und Campe, 2009